Freitag, 17. Oktober 2014

Das Zimmer - Opening - Gruppe 11 - Foto, Text


Opening vom neuen Club in der Matte

Am 16. Oktober fand das erfolgreiche Opening des neuen Clubs in der Matte, des Zimmers statt. Es war volles Zimmer und eine sehr entspannte und Aufgestellte Stimmung, genau das, was ich mir von einem Opening erhoffe.


Das viele Holz im Club lässt einerseits die Akustik einzigartig werden und macht andererseits die Tanzfläche zu einem bequemen Untergrund für lange durchtanzte Nächte.


Die Berliner Künstlerin "L.Keks" hat bei ihren Dekorationen erstklassige Arbeit geleistet. Wer sich nicht auf der Tanzfläche austobt, findet im ganzen Rest des Clubs sowohl gute Soundqualität, da das Soundsystem im ganzen Club verteilt ist, und zum anderen massig visuelle Ablenkung!


Alles wirkt sehr gemütlich. Wie in eine Zimmer halt.


Rechts der Besitzer des Clubs, guter Freund und Gastgeber Luca Carmosino "de Grandis"


Müde?


Das Zimmer, wieder leer

Guet Nacht!

Mittagessen im Alten Tramdepot - Gruppe 17 - Foto, Text

 Zu Speis und Trunk im Alten Tramdepot

Das Alte Tramdepot beim Bärengraben. Lockt etwas gar viel Volk über die Aare.

Nachdem Gruppe 17 in den Tagen zuvor nur allzu ungesund dem Fastfood oder Magermahlzeiten gefrönt hatte, traf sich die kulinarische Avantgarde am Donnerstag zur Schlemmerstunde im Alten Tramdopot unterhalb vom Grossen Muristalden, um sich im zur Jahrtausendwende restaurierten Industriedenkmal zünftig auf Fettbasis den Bauch vollzuschlagen.
Ein tapferes Unterfangen, da die ehemals prall gefüllten Geldbeutel dank expensivem Jazz-, Theater- und Museumsvernügen arg geschrumpft waren und das Tramdepot den Hungernden nicht gerade als Discount-Absteige in Erinnerung war.


Stimmungsvolles Innenleben des Alten Tramdepots.
Der erste Eindruck von der Lokalität ist erfreulich. Das Ambiente ist locker, die Bedienung rasch und freundlich und die Kundschaft durchmischt. Von Familien über Anzugsträger und Rentner bis hin zu den an Krücken gehenden scheinen alle einen Platz zu finden.

Standesgemäss wird Gerstensaft kredenzt, hergestellt in der Hausbrauerei, konsumiert selbstverständlich in sozial verträglichem Masse.
Herbe Enttäuschung nach vielversprechendem Beginn: Die Kola ist serviert ohne Ice, deshalb bleibt sie trotz Zitronenschnitz ein Witz.
Der Salat als Vorspeise verdient das Prädikat "Sehr empfehlenswert". Vom Crouton bis zur Tomate ein vollendeter Gaumenschmaus, geerntet in Walhalla. Die Sauce: flüssige Ambrosia!
Abzüge gibt die erbarmungslose Jury bei der Suppe. Geschmacklich zwar einwandfrei, bei Kontakt mit dem Gaumen leider bereits etwas abgekühlt.
Kaum hatte sich die Expertise an die Vorspeisen (nicht gleichzeitig serviert: unverzeihliches No-Go) gewagt, unterlief dem Servicepersonal der Fehler, den Hauptgang noch während dem Verzehr von Salat und Suppe zu Tische zu tragen. Die Reaktionen auf das fahrlässige Tohuwabohu waren wüst und ungehalten, wie sich das eben so gehört. Nach einem zünftigen Schluck Hopfengold beruhigten sich die Gemüter aber umgehend.

Tagesmenu: Nudeln mit Fleischvogel an Pilzsauce, garniert mit Broccoli. Bosshaft biss zur letzten Gabel.
  
Solide Kost: Spätzle mit Käse und Schinken überbacken. Finn approves!

Der Klassiker: Pommes-Frites mit Cordon-Bleu. Leider ohne Ketchup.

Vorzüglich: Spätzle mit Wildschweinwurst. Einziger Makel: Zu viel Rotkraut.

Auf den Tellern landeten also schlussendlich ordentlich sättigend mundende Menus aus einem vertretbaren Preissegment; Mit Sicherheit günstiger als Leckerbissen aus Gault Millaus Sterneküchen, aber eben auch teurer als die Verpflegung, welche man zur gleichen Zeit in Städten wie Prag, Budapest oder Berlin zwischen die Beisser kriegen würde. Oh, da war doch was...? Nein, eben nicht. Na dann: Guten Appetit!




Schang Hutter - Gruppe 16 - Illustration


Jubiläumsausstellung 80 Jahre Schang Hutter im Tramdepot Burgernziel 




Donnerstag, 16. Oktober 2014

Jubiläum von Schang Hutter - Gruppe 10 -Illustration


Illustration der Gruppe 10 zu dem Jubiläum von Schang Hutter

Besuch der Reitschule Bern - Gruppe 10 - Illustration



Besuch der Reitschule Bern. Gruppe 10

Kulturelle Sehenswürdigkeiten der Stadt Bern - Gruppe 8 - Video

Dank des weitgehend unverändert erhaltenen mittelalterlichen Stadtbildes wurde Bern 1983 in das Verzeichnis der Unesco-Weltkulturgüter aufgenommen. 
Der beiliegende Film probiert die Einzigartigkeit und Schönheit der Stadt Bern zu beleuchten.


 

Im Feuer der Propaganda - Gruppe 6 - Foto, Text

Im Feuer der Propaganda
Die Schweiz und der Erste Weltkrieg




Die Ausstellung "Im Feuer der Propaganda - Die Schweiz und der Ersten Weltkrieg" ist in zwei Teilen aufgeteilt. Der erste Teil befindet sich in der Schweizerischen Nationalbibliothek.



Den Anfang der Ausstellung macht eine Wand, die mit Zitaten verschiedenster Leute beschriftet ist. Zudem gibt es noch zwei weitere Räume, in denen weiter auf den Propagandakrieg in der Schweiz, der während dem Ersten Weltkrieg stattgefunden hat, eingegangen wird. So werden unter anderem der Auslöser und die Folgen dieses Propagandakriegs angesprochen.


Der zweite Teil der Ausstellung befindet sich im Museum für Kommunikation.





Teil dieser Ausstellung sind Postkarten verschiedener Herkunft, die während dem Ersten Weltkrieg von der schweizerischen Postzensur beschlagnahmt wurden.